Gute Heimkehr

plakatierte die NPD auch in Oberhausen. Die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN), Oberhausen erstattete, erfolglos, Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“. Vor 10 Jahren, am 01.12.2010, entschied das Amtsgericht Montabaur, das Plakat sei nicht volksverhetzend.

Dauerhaft

steigen die Zahlungen Deutschlands an die EU, ab 2021, um ein Drittel.

Onkel

Tanten, Neffen, Nichten, dauerhafte Lebenspartner, Pflegekinder, usw. dürfen nach Deutschland einreisen und hier bleiben, wenn sie hier einen Verwandten haben.

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…

Der Bundeskanzler

Dr. Helmut Kohl (CDU) fordert vor 35 Jahren, am 30.11.1985: „Vor allem müssen wir die ethnische und kulturelle Eigenart der Sinti und Roma fördern.“

Allen Stürmen zum Trotz

Am 28. November 1964, also heute vor genau 56 Jahren, war es soweit: Die öffentliche Gründungsversammlung der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, unserer NPD, fand im Döhrener Maschpark in Hannover statt.

Die neue Partei wurde als Sammlungsbewegung von nominell 90 verschiedene Organisationen gegründet, die sich alle unter dem Dach der NPD zusammenfanden. 473 der ca. 700 anwesenden Gäste traten an diesem 28. November der NPD bei, beschlossen den Gründungs­aufruf, verabschiedeten eine in ihrer Gültigkeit auf 18 Monate befristete Satzung und wählten den ersten Parteivorstand der NPD unter der Führung von Friedrich Thielen und seinen Stellvertretern Adolf von Thadden, Heinrich Faßbender und Wilhelm Gutmann.

Seit diesem Tag steht die NPD in den Stürmen des politischen Kampfes. Immer wieder blies ihr der Wind des etablierten Parteienkartells mit all seinen Institutionen frontal ins Gesicht. Wir Nationaldemokraten waren in diesem Staat immer ein »Sonderfall«. Findet man bei allen anderen Parteien kaum noch Unterscheidungsmerkmale, grenzte sich unsere NPD immer schon durch ihr weltanschauli­ches Fundament ab.

Früher noch subtiler, verläuft diese Grenze heute ganz offen dort, wo es um unser Volk als Abstammungsge­meinschaft geht. Zuletzt führte uns die Konfrontation mit den Richtern des Bundesverfassungsgerichts im zweiten Verbotsverfahren im Jahre 2017 deutlich vor Augen, dass die anti-ethnischen Kräfte, die jedwede »Volkszu­gehörigkeit« nur noch auf Formalien gründen wollen, alle Institutionen durchdrungen haben. Die diesbezügliche Gleichschaltung und die gleichzeitige Kriminalisierung des Bezugs auf das Abstammungsprinzip sorgen für die oben erwähnte Sonderstellung. Keine andere Partei steht heute noch so konsequent zu der Grundüberzeugung, dass eine Nation zumindest auch auf einer ethnischen Kontinuität fußt.

Ganz gleich, wo uns strategische Überlegungen und neue politische Weichenstellungen auch hinführen mögen: Die Nationalisten der NPD werden immer ihren Weg gehen und dabei weiter für die Zukunft des deutschen Volkes streiten.

Frank Franz
Parteivorsitzender der NPD

Berlin, 28. November 2020

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