Bomber-Harris –

do itagain !

Spruchbänder mit diesem Inhalt wurden vor 15 Jahren, am 13.02.2005 (60. Jahrestag der Bombardierung Dresdens), in Dresden straffrei gezeigt.

Die Befehlsausgabe

für die britische „Royal Air Force (RAF)“ lautet vor 75 Jahren, am 13.02.1945, für den Bombenangriff auf Dresden: „Sie sind in die Air Force eingetreten, um Deutsche zu töten und genau das werden sie diese Nacht tun. In dieser Nacht hat das Unternehmen einen Zweck – die Stadt und ihre Bevölkerung zu vernichten.“ Zwei Wochen später berichtet das „SvenstraDagbladet“ von etwa 200.000 Toten bei den Luftangriffen auf Dresden vom 13./14.02.1945.

In das Memelland

(nördliches Ostpreußen) rücken vor 100 Jahren, am 13.02.1920, französische Truppen ein. 2 Tage später übergibt Graf Lambsdorff, Bevollmächtigter der Reichsregierung die Vollzugsgewalt im Memelgebiet dem französischen General Odry.

Jene Gruppen

und Institutionen die am 27.01. den Gedenktag zur Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz gestalten, würden ein Zeremoniell wie am Volkstrauertag ablehnen. Meint Clemens Heinrichs, Leiter der Oberhausener Gedenkhalle. Wahrscheinlich hat er recht. Gleichzeitig wirft Heinrichs damit einen Blick auf eine zutiefst gespaltene Gesellschaft. Schon Herbert Böhme, der Gründer und langjährige Präsident des „Deutschen Kulturwerks Europäischen Geistes“ äußerte: „Ein Volk ist immer soviel wert, wie es sich in seinen Toten ehrt.“ Ähnlich äußerte sich der französische Präsident General Charles de Gaulle. Heinrichs zieht einen Trennungsstrich. Damit vertieft er die Spaltung.

Tilo Sarrazin

ehemaliger Finanzsenator und Direktor der Deutschen Bundesbank kann aus der SPD ausgeschlossen worden. Seine Thesen zur Zuwanderung schädigen das Ansehen der Partei. Meint diese.

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