Deutschland

als Feindstaat. Deutschfeindlichkeit gestern und heute. Die im Juni 2020 von „Die Deutschen Konservativen e. V.“, von Prof. Dr. Hans-Helmuth Knüller verfasste Broschüre, 46 Seiten stark, steht – neben 6000 weiteren Büchern zur kostenlosen Ausleihe in unserer Leihbücherei bereit.

Verdreifachen

will SPD-Chef Norbert- Walter Borjans die Zahl der Steuerfahnder in NRW.

Reichsbürger

nehmen den Fortbestand des Deutschen Reiches an. Zitiert die WAZ am 08.01.2021 Landesinnenminister Herbert Reul (CDU). Schon am 24.01.2014 wies der Staatsrechtler Dr. Hannes Kaschkat, Würzburg, vor dem Freundeskreis Rhein-Ruhr in Oberhausen darauf hin, dass nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts das Deutsche Reich 1945 nicht untergegangen ist, sondern weiterhin existiert. Die BRD ist das Deutsche Reich, so Kaschkat, allerdings hinsichtlich des Staatsgebietes mit diesem nur teilidentisch. Ost- und Westpreußen, Schlesien und Pommern sind nach dieser Rechtsprechung, so der Staatsrechtler, unverändert Teile des Deutschen Reiches. Am 30.06.2015 bestätigte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE, dass das Deutsche Reich als Völkerrechtssubjekt nicht untergegangen ist und dass das BVerfG in ständiger Rechtsprechung festgestellt habe, dass die BRD nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist, sondern als Völkerrechtssubjekt mit ihm identisch ist. NPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Duda wies seinerzeit daraufhin, dass sich diese Auffassung der Bundesregierung vollständig mit der von der NPD vertretenen Auffassung deckt. So wurde es auch von zahlreichen Gästen der NPD Oberhausen immer wieder zum Ausdruck gebracht. Warum der Landesinnenminister sich weigert, diese Rechtslage anzuerkennen, ist unklar.

Am 18.01. denken Patrioten voll Stolz an die Reichsgründung vor 150 Jahren. Mit ihr wurden, mit Ausnahme der Österreicher, alle deutschen Stämme geeinigt. So wie es 30 Jahre vorher der Dichter unserer Nationalhymne, Hoffmann von Fallersleben formuliert hatte: „Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand“.

Und: „Danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand“. Die Einheit mit den österreichischen Brüdern unterbanden die Siegermächte des 1. und 2. Weltkrieges, entgegen dem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Die Forderung des Deutschlandliedes, dass Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) am 11.08.1922 zur Nationalhymne bestimmte, ist insoweit noch unerfüllt. Der Kampf ums Reich währt ewig !

Rund 1/3

der vor dem 1. Weltkrieg verliehenen Nobelpreise im Forschungsbereich gingen an Deutsche und an in Deutschland aktive Forscher. Deutsch war auf dem Wege Weltwissenschaftssprache zu werden. Mit 88 % hatte Deutschland eine der höchsten Alphabetisierungsquoten der Welt.

Kurfürst Friedrich III.

von Brandenburg krönt sich vor 320 Jahren, am 18.01.1701 in Königsberg/Ostpreußen zum „König in Preußen“. Als solcher führt er den Titel Friedrich I. Ebenfalls aus dem Hause Hohenzollern stammt König Wilhelm I., der vor 150 Jahren, am 18.01.1871, im Spiegelsaal von Versailles (bei Paris) als „Deutscher Kaiser“ ausgerufen wird. Als solcher ist er erblicher Präsident des Bundesstaates „Deutsches Reich“.

Der Staat in dem wir heute noch leben.

OBEN